35 Milliarden Euro Steuergelder: Von der Leyens Impfstoff-Deal mit Pfizer ist ein schlechter Witz


von Kaspar Sachse


Ob "Frieren für die Freiheit" (Ex-Bundespräsident Joachim Gauck), "Wir werden alle ärmer" oder "Meine Duschzeit habe ich noch mal deutlich verkürzt" (jeweils Wirtschaftsminister Robert Habeck) – die Enteignungs-Propaganda aus Berlin läuft derzeit auf Hochtouren. Doch wie "Solidarität" geht, haben wir bereits seit Frühjahr 2020 alle gelernt. Also auf in die nächste Runde.



Aber mal Butter, falls noch welche bezahlbar ist, bei die Fische: Dass die zitierten Protagonisten ärmer oder im Winter frieren werden, ist so ausgeschlossen wie eine Senkung der Mehrwertsteuer oder das Öffnen von Nord Stream 2 durch die aktuelle Bundesregierung. Ganz im Gegenteil: Wenn viele ärmer werden, werden einige wenige oftmals um Unmengen reicher. Wie der Vorstandschef von Pfizer letztes Jahr: 1,8 Milliarden Impfdosen für den Zeitraum 2021 bis 2023 für einen fixierten Gesamtpreis von ca. 35 Milliarden Euro haben dem von Albert Bourla geführten US-Konzern einen Rekordgewinn beschert.


Woher das Geld kommt? Vom EU-Bürger, der pro Nase indirekt über Steuern ca. 80 Euro an Pfizer gezahlt hat und für den durchschnittlich mindestens...