Die alten Olmeken integrierten Magnetismus in ihre Statuen und nutzten magnetische Anomalien




Das Wissen über Magnetismus im alten Mesoamerika war weiter verbreitet als bisher angenommen.


Eine Gruppe von Wissenschaftlern kartierte die magnetischen Eigenschaften von elf Olmeken-Statuen und stellte fest, dass bestimmte Körperteile, wie der Nabel, die Stirn und die Wangen der menschlichen Figuren, magnetische Anomalien aufzuweisen scheinen.


Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass diese magnetisierten Punkte nicht zufällig verteilt waren und von den Alten absichtlich induziert wurden.


Die früheste Beschreibung des Magnetismus stammt von dem griechischen Philosophen...