“Eure Berichterstattung wird immer grindiger!” – Oe24-Vernaderung gegen Rosenkranz geht nach hinten los


Der Bundespräsidenten-Wahlkampf läuft langsam an. Und die Systemmedien stehen mehr oder weniger geschlossen hinter dem greisen Schweiger in der Hofburg Alexander Van der Bellen. So versuchte auch die Zeitung “Österreich” mit sehr durchschaubaren Mitteln den FPÖ-Kandidaten Walter Rosenkranz am Zeug zu flicken. Doch von den Lesern des Fellner-Blattes wird dies gar nicht goutiert. Ein Artikel verursachte nun einen veritablen Shitstorm auf Facebook.





Der Anpatzversuch ging im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los. “Trotz Kandidatur: Rosenkranz casht weiter 14.489,60 €” titelte “Österreich” und wollte dadurch offenbar den freiheitlichen Volksanwalt und Kandidaten zur Bundespräsidentwahl vernadern. Denn, so stellte das Blatt richtig fest, will Rosenkranz auch während des Wahlkampfes nicht als Volksanwalt zurücktreten. Dies hatte er bereits zuvor in einer Pressekonferenz angekündigt. Denn in Zeiten elektronischer Akten sei dies möglich und zudem werde er natürlich streng zwischen Volksanwaltschaft und Wahlkampf trennen. Für...