Grönland: Rekord-Neuschneemengen und Eiszuwachs für diese Jahreszeit


Cap Allon


Grönland widersetzt sich weiterhin den Anweisungen der AGW-Partei und weigert sich, wie prophezeit zu schmelzen. Daten des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) zeigen, dass sich die Eisschmelze auf der Insel in den letzten zehn Jahren deutlich verlangsamt hat und der Trend nun in Richtung Wachstum geht – die in den Medien verbreiteten Meldungen über einen „massiven Eisverlust“ entbehren jeder Grundlage.


Dem grönländischen Eisschild geht es in den letzten Jahren immer besser. Seit 2016 wurde ein deutlicher Anstieg der Oberflächenmassenbilanz (SMB) – einer Berechnung, mit der der „Gesundheitszustand“ eines Gletschers ermittelt wird – festgestellt, und es wurden regelmäßig Tages-/Monatsrekorde gebrochen.


Jahrzehntelange zuverlässige Satellitenmessungen haben es ermöglicht, Trends zu erkennen. Es stimmt zwar, dass die größte Insel der Welt von 1995 bis 2012 an Masse verloren hat, aber dieser Trend hat sich nun fast vollständig umgekehrt. Wie die allmähliche Drehung eines riesigen Schiffes änderte Grönlands SMB zwischen 2010 und 2015 seinen Kurs und befindet sich seitdem auf einem Aufwärtstrend.


Dies ist in der nachstehenden Grafik, in der die gesamte Massenbilanz seit 1985 dargestellt ist, deutlich zu erkennen: