Hillary Clinton gab den Auftrag, Trump der Russland-Verschwörung zu bezichtigen

Die Aussage war deshalb so frappierend, weil Mook eigentlich ein Zeuge der Verteidigung sein sollte, der die Clinton-Kampagne entlastet. Mook sagte am Freitag im Prozess gegen Clinton-Anwalt Michael Sussmann aus, der das FBI über seinen wahren Auftraggeber belogen haben soll, als er der Bundespolizei angeblich belastendes Material über Trump zuspielte (Freie Welt berichtete).
Nach Mooks Aussage war die Clinton-Kampagne nicht »völlig uberzeugt« von den Computerdaten, die angeblich einen geheimen Kommunikationskanal zwischen Trump und dem Kreml über die russische Alfa Bank belegen sollten.
Trotzdem gab Hillary Clinton persönlich die Anweisung, die fadenscheinige und konstruierte Geschichte an die Presse durchzustechen, so Mook am Freitag: »Ich habe es mit Hillary besprochen. Ich kann mich nicht mehr genau an den Wortlaut der Unterhaltung erinnern, aber die Essenz war, ‚Wir haben diese Infos und wollen sie der Presse geben‘.«
Am 1. November 2016, eine Woche vor der Wahl, twitterte Hillary Clinton persönlich ein Statement ihres Beraters Jake Sullivan, mit dem Text „Datenexperten haben scheinbar einen geheimen Server entdeckt, der die Trump-Kampagne mit einer russischen Bank verbindet.“
»Dies könnte der bisher direkteste Draht...