Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung


In der letzten Zeit häufen sich Berichte von Menschen, die trotz einer vollständigen Corona-Impfung an COVID-19 erkranken. In Deutschland sorgte vor allem der Fall in einem Altenheim in Leichlingen für Aufsehen, in dem mehrere Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Aber auch in Österreich kommt es laut Medienberichten immer wieder zu Fällen, in denen Personen trotz vollständiger Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden und auch an COVID-19 erkranken: Wie das Nachrichtenmagazin Profil berichtet, erklärte ein österreichischer Allgemeinmediziner jüngst, er habe unter seinen Patienten die "ersten beiden 80 plus mit vollständiger Immunisierung, die jetzt an COVID-19 symptomatisch erkrankt sind". Zudem soll ein 86-Jähriger trotz vollständiger Impfung mit dem BioNTech-Vakzin an COVID-19 erkrankt und verstorben sein. Auch aus dem Wiener Allgemeinen Krankenhaus sind ähnliche Fälle bekannt.



Es ist zwar bekannt, dass keine Impfung zu 100 Prozent schützt. Vonseiten der Pharmahersteller hieß es jedoch, dass die Vakzine von BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca außergewöhnlich effektiv sein sollen. Daher ging man davon aus, dass dies bei den Corona-Impfstoffen selten auftritt, da bis zu 95 Prozent der Infektionen verhindert werden sollen. In Ländern wie Israel, dass eine hohe Impfrate aufweist, soll sich dies bereits zeigen. Aber es zeigt sich auch, dass bei einem gewissen Teil der Bevölkerung kein...