Mögliche Wagenknecht-Partei: "Wir warten nur darauf"

Sahra Wagenknecht erwägt die Gründung einer eigenen Partei. t-online-Leser streiten darüber, ob das eine politische Bereicherung wäre.Gründet sie nun eine eigene Partei oder nicht? Diese Frage hat Sahra Wagenknecht noch nicht eindeutig beantwortet. Viele Ostdeutsche würden ihr jedenfalls die Stimme geben, wie eine Umfrage kürzlich ergab. Die AfD-Spitze hingegen fürchtet sich vor der dadurch möglichen Konkurrenz, wie Parteichefin Alice Weidel t-online verriet. Und Gregor Gysi appelliert an Wagenknechts Verantwortung gegenüber der Linken, die Partei nicht zu spalten.t-online-Kolumnist Christoph Schwennicke riet der umstrittenen Politikerin: "Sahra, lass es!" Einige t-online-Leser stimmen ihm uneingeschränkt zu, andere hingegen meinen, Wagenknecht solle sich trauen."Möglich, dass sie Parteienlandschaft grundlegend verändert"Hans Reiner Richter schreibt: "Ich bin mir sicher, dass Frau Wagenknecht mit einer neuen Partei in nur einem Jahr mehr Mitglieder und Wählerstimmen hätte, als Die Linke jemals hatte. Es wäre sogar möglich, dass sie die gesamte Parteienlandschaft grundlegend verändert.""Die Politik der Ampel so schlechtzumachen zeigt, dass sie niemals etwas Konstruktives in der Parteienlandschaft beitragen kann", meint hingegen Monika Kühmel. "Immer nur dagegen zu sein, ohne realistische Verbesserungen anzuregen, reicht nicht für ein Parteiprogramm.""Lafontaine und sie wären das perfekte Team"Ursula Lohmann glaubt:...