Moskau: Waffen aus dem Westen werden Ergebnis der Sonderoperation in der Ukraine nicht beeinflussen


Waffenlieferungen an die Ukraine durch die USA und weitere Staaten werden keinen Einfluss auf den Ausgang der laufenden Militäroperation Russlands haben. Das verkündete der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates Russlands Nikolai Patruschew am Dienstag auf einer Sitzung in der fernöstlichen Stadt Chabarowsk.


"Russlands Ziele werden trotz der militärischen Unterstützung der Ukraine durch die USA und den Westen erreicht werden", so Patruschew, der einst an der Spitze des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB stand.



Weiter hob der Beamte hervor, dass der Militäreinsatz in der Ukraine durch eine ganze Reihe von Bedrohungen "nicht nur für die Sicherheit Russlands, sondern für die ganze Welt" ausgelöst worden sei. Als Beispiele für solche Bedrohungen nannte er die Verbreitung der Neonazi-Ideologie und die Bio-Labors im Land, die mit dem Pentagon in Verbindung stehen und aus den USA finanziert werden.


Russlands Präsident Wladimir Putin hat bereits erklärt, dass die Militäroperation zur Entmilitarisierung der Ukraine und zum Schutz der Bevölkerung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, deren Unabhängigkeit Russland im Februar anerkannt hat, gestartet wurde. Moskau habe keine andere Möglichkeit gehabt, das jahrelange Blutvergießen im Donbass zu beenden, erklärte der Präsident im März, weniger als einen Monat nach Beginn der Militäraktion.


Ende Juni betonte Putin während...