Robert Habeck in Davos: der Utopist des Undenkbaren

Gestern hat Robert Habeck in Davos verkündet: „Wir sind mit den Erneuerbaren schneller vorangekommen, als irgendjemand gedacht hätte.“ Er hat nur vergessen zu erwähnen, wobei – und zwar bei den deutschen Energiepreisen. Denn, so Habeck in Davos, man müsse das Undenkbare denken. Was immer auch der Ex-Roman-Autor und Wirtschaftsminister können mag, präzis mit Sprache umzugehen, ist ihm jedenfalls nicht gegeben, denn das Undenkbare lässt sich nicht denken, denn sonst wäre es nicht undenkbar, sondern schlicht denkbar. Das Denkbare denken ist eine Tautologie, eine leere Äußerung.

Der Beitrag Robert Habeck in Davos: der Utopist des Undenkbaren erschien zuerst auf Tichys Einblick.