Schuss ins Knie: Statt Russland zu schwächen, passiert das Gegenteil

Österreichs schwarz-grüne Regierung trägt seit Beginn des Ukraine-Kriegs die von Brüssel verordneten EU-Sanktionen mit. Ohne Wenn und Aber. Jede Kritik von Seiten der FPÖ wurde hinweggewischt.





„Knieschuss-Sanktionsspirale“





Und die FPÖ betonte schon im Jänner, dass die Knieschuss-Sanktionsspirale gegen Russland den „Ukraine-Krieg nicht beenden, sondern mit ihrem blinden Abnicken in Brüssel ÖVP und Grüne gemeinsam mit der rot-pinken Scheinopposition nur unseren hart erarbeiteten Wohlstand, unsere Wirtschaft und damit die Zukunft unserer Heimat und unserer Kinder zerstören“.





Russlands Wirtschaft stärker als gedacht





Und dabei erzielen die Sanktionen nicht einmal das vorgegebene Ziel, nämlich Russland zu schwächen. Denn Russland kommt besser durch die Sanktionen als gedacht, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) feststellt.





Die Wirtschaft ist zwar 2022 um 2,2 Prozent geschrumpft, aber deutlich weniger, als der Westen erwartet hat. Die Schätzung für das russische Wirtschaftswachstum für 2023 wurde um 2,6 Punkte auf 0,3 Prozent nach oben...