Stirbt Lauterbach?


Würde man den Todesdrohungen des Herrn Lauterbach folgen, wären die Ungeimpften schon alle tot: „Klar ist aber, dass die meisten Ungeimpften von heute bis dahin entweder geimpft, genesen oder leider verstorben sind“, das hatte er Ende Oktober 2021 vorausgesagt. Natürlich traf nichts davon ein. Nun hat es den Lügensack im Auftrag der Pharma-Industrie selbst getroffen: Er ist positiv auf Corona getestet. Obwohl er vierfach geimpft ist. Erneut ist bewiesen: Die Impfung schützt vor gar nix. Wenn der Corona-Minister nicht Salzlösung gespritzt hat, könnte er allerdings an den Spritznebenwirkungen sterben. Vielleicht gibt es dann ja eine wissenschaftlich saubere Untersuchung der Spritzstoffe. So wäre Lauterbach wenigstens im Tod nützlich für die Bevölkerung.


Wer Kriegsverbrechen aufdeckt, sitzt im Gefängnis


Aktive Teile der Bevölkerung sind in Berlin, in der „Woche der Demokratie“ unterwegs. Und sie fokussieren keineswegs nur aufs Impfen. Auf einer der Berliner Bühnen referierte der Historiker Malte Griesse zum Thema „Staatsterror und politische Gefangene“. Griesse: „Wer Kriegsverbrechen aufdeckt, sitzt im Gefängnis oder, wenn er Glück hat, im Exil. Wer Kriegsverbrechen begeht, der bekommt Friedens-Nobelpreise und nach dem benennt man Straßen und Plätze.“ Und Griesse wartete mit Beispielen auf:


Michael Ballweg sitzt in Stuttgart-Stammheim

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