Wohltätigkeitstrend „Effektiver Altruismus“ - Mann spendet 75 Prozent des Einkommens – aber nur an Projekte mit maximaler Wirkung

Ein US-Millionär ist dabei, ein deutschstämmiger Yale-Professor und die Chef-Ökonomin des britischen Entwicklungsministeriums: Die Nichtregierungsorganisation „Giving what we can“ (sinngemäß: „Geben, so viel wir können“) hat nach eigenen Angaben mehr als 4000 Mitglieder, die alle einen Schwur abgelegt haben: Mindestens zehn Prozent ihres Einkommens für wohltätige Zwecke zu spenden, und zwar jährlich bis zum Lebensende.